Meiden Sie diese 5 Fehler bei Fruktosemalabsorption
Spätestens mit der Diagnose Fruktosemalabsorption stellen viele Menschen ihre Ernährung um. Dabei können leicht einige Fehler passieren. Damit Sie gut in Ihren neuen Ess-Alltag finden, stellen wir Ihnen hier einige Fehlerquellen vor – und wie Sie sie vermeiden können.
Fehler Nr. 1: Dauerhaftes Weglassen von Fruktose
Es scheint auf den ersten Blick logisch, Fruchtzucker aus dem Speisealltag zu verbannen. Wenn Sie Fruktose allerdings dauerhaft meiden, ‚verlernt‘ Ihr Darm gänzlich das nötige Enzym selbst herzustellen.
Fehler Nr. 2: Zu wenig Eiweiß und Fett in den Mahlzeiten
Wenn Ihre Hauptspeisen kaum Fett oder Eiweiß enthalten, verlässt der Speisebrei rasch Ihren Magen. Wer Fruktose schlecht verwertet riskiert damit, dass diese sehr schnell in den Darm schießt und dort zu Symptomen führt.
Fehler Nr. 3: Obst oder Smoothie als Zwischenmahlzeit
Obst ist zwar gesund, doch bei Fruktosemalabsorption kommt es auf die richtige Kombi an. Isst oder trinkt man Obst(saft) zwischendurch, überfordert ein plötzlicher Schwall an Fruktose den Darm. Kombinieren Sie die Früchte mit Joghurt oder Sauermilch. Damit verlässt die Fruktose nur schrittweise den Magen Richtung Darm.
Fehler Nr. 4: Kaugummi kauen
Wussten Sie, dass man bei Fruktosemalabsorption oft auch Zuckeralkohole Sorbit, Mannit, Isomalt, Maltit schlecht verträgt? Diese Süßungsmittel stecken vor allem in zuckerfreiem Kaugummi, Zuckerl oder Brausetabletten. Süßstoffe hingegen sind verträglich. Achten Sie auf die Zutatenliste.
Fehler Nr. 5: Aus Angst vor Beschwerden nicht mehr auswärts essen
Lassen Sie sich genussvolle Stunden mit Freunden oder Familie nicht vermiesen. Wenn Sie außer Haus essen und nicht wissen ob Fruchtzucker versteckt sein könnte, vertrauen Sie auf die Hilfe von FRUCTOSIN®.






